Telefonbetrug in Hanau/Frankfurt: Schmuck im Wert 150.000 Euro gestohlen💎🚨

Eine Serie von Telefonbetrügereien hat den Raum Hanau/Frankfurt erneut getroffen: Ein Ehepaar verlor Goldmünzen und Schmuck im Gesamtwert von schätzungsweise 150.000 Euro, weil die Täter sich als falsche Polizeibeamte ausgaben und mit dem Spruch von Unfall und drohender Untersuchungshaft Druck machten, um eine Kaution abzuholen. Die Übergaben erfolgten über zwei Tage hinweg an drei verschiedenen Orten: Dienstag Abend im Weißdornweg in Hanau-Klein Auheim, Mittwoch Vormittag in der Paul-Schwerin-Straße bei Frankfurt-Höchst und später am Mittwochnachmittag in der Jahnstraße. Ob es dieselbe Person war oder mehrere, ist unklar. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, sich unter 06181 100-123 zu melden. Die Polizei erinnert erneut an Wachsamkeit: Die Betrüger zielen auf Schockmomente und Zeitdruck ab, wodurch Opfer oft erst später erkennen, dass sie betrogen wurden.

Neben dieser Meldung gab es weitere kurze Einsätze: In Ronneburg fahndeten Polizisten am späten Mittwochabend nach einem älteren Mann, der vermisst gemeldet worden war. Auf der Autobahn 3 zwischen Seligenstadt und Hanau beschäftigte die Polizei eine weithin verursachte „rollende Reifen“-Situation. In Offenbach gaben Staatsanwaltschaft Darmstadt und das Polizeipräsidium Südosthessen eine Meldung zu einem Vorfall in einem Krankenhaus heraus, bei dem ein 41-jähriger Mann und seine 44-jährige ehemalige Lebensgefährtin beteiligt waren.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/6196604