Die Linke Stadtverband Hanau fordert Live-Debatte statt Kommentarseiten 🗳️🗣️

Die Linke Stadtverband Hanau schreibt, dass das Haus für Demokratie und Vielfalt in Hanau an das rassistische Attentat vom 19. Februar 2020 erinnert, eine Mahnung an die Stadtgesellschaft darstellt und rechtsextremem Gedankengut entschieden entgegentreten soll; das HDV sei ein Baustein demokratischer Kultur, aber nicht der einzige. Die Beteiligung von Stadtverwaltung, zivilgesellschaftlichen Organisationen, Fachstellen, ansässigen Unternehmen und Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung zeige laut Die Linke ein gemeinsames Menschenbild, und sie hoffe, dass der Kanzler die Stadtgesellschaft nicht pauschal als linksradikal einordnet.

Wie erreicht man jene, die offensichtlich nicht am gesellschaftlichen Leben in Hanau teilnehmen und Demokratie als Schimpfwort oder Vielfalt als Bedrohung sehen, vor allem in Kommentarspalten auf Facebook? Die Linke schlägt deshalb vor, Kommentarspalten relevanter Artikel zu schließen und stattdessen unter dem Artikel zu vermerken: „Diskussionen hierzu finden heute Abend live im Haus für Demokratie und Vielfalt statt.“ Vielleicht ergeben sich so neue Zugänge zur Bevölkerung und vieles, das den politischen Diskurs vergiftet, entlarvt sich als virtuelle Fata Morgana. Die Linke Stadtverband Hanau bedankt sich für die Aufmerksamkeit und führt als Kontakt info@die-linke-hanau.de an. Quelle: Die Linke Hanau.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.die-linke-hanau.de/medien/presseerklaerungen/detail-presse/news/leitbild-des-hauses-fuer-demokratie-und-vielfalt-hdv/