Beim dritten Saisonkonzert der Congress Park Sinfonie am 28. Februar spannt die Neue Philharmonie Frankfurt einen weiten musikalischen Bogen. Der Chefdirigent und Künstlerische Leiter Jens Troester hat Werke ausgewählt, die unterschiedliche musikalische Welten eröffnen: Den Auftakt bildet Mendelssohn-Hensels Ouvertüre in C-Dur, eine kraftvolle und klar strukturierte Klangsprache der Komponistin, die zu Lebzeiten oft im Schatten stand. Danach folgt Leonard Bernsteins Serenade für Violine und Orchester, inspiriert von Platons Gastmahl und in fünf kontrastreichen Sätzen die Liebe in all ihren Facetten widerspiegelnd; Solistin ist Eva Zavaro, die Geigerin mit technischer Brillanz und großer Ausdruckstiefe. Nach der Pause trägt Mozarts Sinfonia Concertante für sechs Holzbläser Klang Leichtigkeit in den Konzertsaal, ein selten zu hörendes Werk, das Eleganz, Transparenz und kammermusikalischen Dialog betont, wobei Flöten, Oboen und Fagotte gleichermaßen solistisch brillieren. Den Abschluss bildet Mozarts Sinfonie Nr. 40 in g-Moll, eines der emotional eindringlichsten Werke der klassischen Sinfonik, das den Abend würdig beschließt. Eine Stunde vor dem Konzert gibt es von Jens Troester einen rund 30-minütigen Einführungsvortrag, der Interessierte in die Werke einführt. Tickets beginnen bei 38 Euro; es gibt ein Jugendticket bis 21 Jahre zum Einheitspreis von 15 Euro auf allen Plätzen. Ort des Geschehens ist der Congress Park Hanau, Schloßplatz 1. Konzertbeginn ist um 19.30 Uhr, Einführungsvortrag um 18.30 Uhr, die Abendkasse öffnet um 17.30 Uhr. Solistin des Abends ist Eva Zavaro.
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