Bahnhöfe melden Gewalt, Spielzeugpistole und Aufzugsschäden 🚆🔎🚨

Am Mittwochnachmittag fuhr eine 29-jährige Deutsche mit dem Regionalzug von Frankfurt nach Aschaffenburg. Sie schloss sich in der Zugtoilette ein, schrie und trat gegen die Tür; als ein im Zug reisender Beamter beim Öffnen der Tür half, versuchte sie zu fliehen und griff den Polizisten körperlich an. Die Bundespolizei nahm die Tatverdächtige am Aschaffenburger Hauptbahnhof fest, brachte sie zu Boden und fesselte sie; bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte eine geringe Menge Amphetamin, zudem war die Frau alkoholisiert. Der Beamte wurde leicht verletzt; eine Blutentnahme wurde angeordnet und die Frau wurde auf freien Fuß belassen. Die Ermittlungen laufen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz; die Staatsanwaltschaft Würzburg hat die Blutentnahme angeordnet.

Am Bahnhof Kulmbach stoppten am Abend des 3. Februar Beamte der Bundespolizei und der Bayerischen Polizei einen vermeintlichen Waffenbesitzer. In der aufgefundenen Schusswaffe handelte es sich glücklicherweise um eine Spielzeugpistole; der Fall wird von der Bundespolizei Selb weiter bearbeitet.

Am Wochenende wurden am Bahnhof Rottendorf drei Aufzüge beschädigt; Unbekannte zerschlugen Glasscheiben, teilweise Sicherheitsglas, der Schaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro. Die Beschädigungen wurden am Montagmorgen (2. Februar) festgestellt.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6211111