Hanau gedenkt Terroropfer, stärkt Haltung gegen Extremismus 🕯️🤝

Am 11. März wird bundesweit der Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt begangen. In Hanau hat dieser Tag eine besondere Bedeutung: Er erinnert an alle Opfer und Verletzten terroristischer und extremistischer Gewalt und dient zugleich als stiller Gedenktag für die Opfer des rassistischen Anschlags vom 19. Februar 2020. Oberbürgermeister Claus Kaminsky betont, dass der Tag zum Innehalten und Gedenken mahne und dass das Attentat die Stadt, ihre Werte und das friedliche Zusammenleben angegriffen habe; Gedenken dürfe nicht rückwärtsgewandt bleiben, jeder müsse im Alltag Haltung zeigen und rassistischen oder extremistischen Parolen entschieden entgegentreten. Die Stadt legt aus Anlass des Gedenktages erneut Blumengestecke am Heumarkt und am Kurt-Schumacher-Platz nieder, auch am Kreuz für Vili-Viorel Păun wird ein Gesteck gesetzt. Unter dem Leitgedanken „Hanau steht zusammen“ bekräftigt die Stadt ihr dauerhaftes Engagement gegen Rassismus, Antisemitismus und jede Form von Extremismus; das Andenken an die Opfer bleibt Bestandteil des öffentlichen Lebens in der Brüder‑Grimm‑Stadt.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.presse-service.de/meldung.aspx?ID=1211269