Hanau will Innovations- und VC-Standort stärken 🚀💡🏢

Der FDP-Oberbürgermeisterkandidat Henrik Statz fordert eine klare strategische Offensive zur Stärkung des Innovations- und Gründungsstandorts Hanau. Ziel ist, gezieltes Venture Capital für Neu- und Ausgründungen in die Stadt zu holen. Hanau verfüge über weltweit gefragtes Know-how und starke Kompetenzcluster, insbesondere in Materialtechnik und Kreislaufwirtschaft; dieses Potenzial müsse konsequenter in unternehmerisches Wachstum übersetzt werden. In den kommenden Jahren soll Hanau zu einem der größten Standorte für Rechenzentren in Deutschland werden, wodurch sich Chancen in Digitalisierung, Datenökonomie und technologiegetriebenen Geschäftsmodellen eröffnen. Ideen gebe es, Kapital fehle jedoch oft an passenden Finanzierungsstrukturen: Risikokapital, flexible Strukturen und Strategien, die sich am Kerngeschäft orientieren. Technologieintensive Gründungen benötigten in der Frühphase externes Risikokapital, um schnell zu skalieren und internationale Märkte zu erschließen; Hanau müsse hier deutlich aktiver werden. Die Stadt solle als VC-affiner Standort positioniert werden: Netzwerke zwischen Industrie, Start-ups und Investoren aufbauen, Standort bei VC-Gebern vermarkten, ein innovationsfreundliches Umfeld schaffen und Verwaltungsprozesse beschleunigen. Ziel sei es, Kapital, Kompetenz und Unternehmergeist zusammenzubringen, Arbeitsplätze und Wertschöpfung zu erhöhen und langfristig stärkere Gewerbesteuereinnahmen zu generieren – ohne Bürgerinnen und Bürger zu belasten. Wenn Weichen gestellt, Flächen ausgewiesen und Investoren sowie Entwickler besser zusammengefügt würden, könne Hanau zu Hessens führendem Gründungs- und Technologiestandort aufsteigen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://fdp-hanau.de/meldung/hanau-muss-venture-capital-hotspot-in-hessen-werden/